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Evangelischer Friedhof an der Wiedenkamper Straße - Eingangstor

Die Kapelle des ev. Friedhofs. © Daniela Tobias / photozeichen.de

Evangelischer Friedhof Wiedenkamper Straße

Beerdigungen in der Walder Kirchengemeinde

Ob Sie ein klassisches Grab, ein Urnengrab oder eine Beerdigung im neu gebauten Kolumbarium wünschen, im Herzen von Wald können Sie Ihre Lieben beerdigen lassen.

Der evangelische Friedhof an der Wiedenkamper Straße. © Daniela Tobias / photozeichen.de

Der evangelische Friedhof an der Wiedenkamper Straße. © Daniela Tobias / photozeichen.de

"Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind"

Es gibt viele unterschiedliche Beweggründe, die Menschen veranlassen, sich für eine Beisetzungsform zu entscheiden, bei der das Grab unter einer Rasenfläche liegt, so auch auf unserem Evangelischen Friedhof auf der Wiedenkamper Straße. Besonders in einer Zeit, in der sich die familiären Bindungen immer mehr lösen, in der viele Menschen alleine oder in freien partnerschaftlichen Beziehungen leben, lockern sich auch Traditionen, wie sie sich zum Beispiel in der persönlichen Grabpflege ausdrücken. Materielle Gesichtspunkte spielen dabei gewiss auch eine Rolle.

Der evangelische Friedhof an der Wiedenkamper Straße. © Daniela Tobias / photozeichen.de

Der evangelische Friedhof an der Wiedenkamper Straße. © Daniela Tobias / photozeichen.de

Eine 25jährige Grabpflege, eine Grabeinfassung und ein Grabstein haben eben auch ihren stolzen Preis. Unsere Evangelische Kirchengemeinde hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und bietet seit etwa 10 Jahren Beisetzungen im Rasenreihenfeld an. Dabei handelt es sich keinesfalls um eine anonyme Bestattungsform. Die anonyme Bestattungsform kam seit den 70er Jahren aus den skandinavischen Ländern. Eine solche Beisetzung ist immer eine Urnenbeisetzung ohne Trauerfeier mit den Angehörigen. Das Wissen um die genaue Lage des Grabes bleibt nur der Friedhofsverwaltung vorbehalten. Eine Beisetzung im Rasenfeld auf unserem evangelischen Friedhof unterscheidet sich in keiner Weise von einer Beisetzung in einem Wahl- oder Reihengrab. Wir nehmen als Familie und Gemeinde Abschied von unseren Verstorbenen und bestatten sie dann in Sarg oder Urne. Der einzige Unterschied zur traditionellen Bestattungsform ist die Tatsache, dass die Grabpflege entfällt.

Der evangelische Friedhof an der Wiedenkamper Straße. © Daniela Tobias / photozeichen.de

Der evangelische Friedhof an der Wiedenkamper Straße. © Daniela Tobias / photozeichen.de

Die Trauer braucht ihren Ort

Neu ist daher die Möglichkeit, die Lage des Grabes mit einer Grabplatte, auf der Name und Lebensdaten der Verstorbenen eingeprägt sind, kenntlich zu machen. Die Platte wird in den Boden eingelassen, so dass eine Rasenpflege durch den Friedhofsgärtner problemlos möglich ist. Als christliche Gemeinde wollen wir damit noch einmal deutlich ausdrücken, dass jedes Leben vor Gott gleich zählt und wir in der christlichen Hoffnung leben und auch sterben können, dass wir in Gottes Hand geborgen sind, weil er jeden von uns mit Namen kennt.

Solingen / Bernd Reinzhagen / 29.06.2016


Kalender

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Sommerpredigtreihe: Mordsgeschichten
Pfarrer Stefan Ziegenbalg
Solingen: Ev. Kirche Wald
Sommerpredigt Gottesdienst : Das perfekte Justizverbrechen (1.Kö. 21,1-29)
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Pfarrer Oliver Rolla
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Sommerpredigt Gottesdienst : Am Anfang stand ein Mord (Gen. 4)
Sommerpredigtreihe: Mordsgeschichen
Pfarrer Hartmut Schneider
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Losung für den 20.07.2018

Ich will sie durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Dann werden sie meinen Namen anrufen, und ich will sie erhören. Sacharja 13,9

Paulus schreibt: 

Wir rühmen uns der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung. Römer 5,3-4