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herbstpredigt 2018

Herbstpredigt 2018

Herbstpredigtreihe

"Gottes starke Töchter - Große Frauen in der Bibel"

"Walder Herbstpredigt 2018"  3 Sonntage zum Thema "Gottes starke Töchter - Große Frauen in der Bibel"

Am kommenden Sonntag, 14.10.2018, 11.00 Uhr beginnt die diesjährige Predigtreihe der "Walder Hertbstpredigt".

Passend zum Thema hat die Gemeinde drei ganz verschiedene, aber sehr beschlagene Predigerinnen gewinnen können.

Den Anfang  macht die Oberkirchenrätin und Pfarrerin Barabra Rudolph aus Düsseldorf.

Sie spricht über Maria, die Mutter Jesu als eine protestantische Frau.

Durch den Gottesdienst führt Pfarrer Hartmut Schneider. Die musikalische Gestaltung liegt beim Walder Posaunenchor und Organistin Reinhild Kurth.

Am darauf folgenden Sonntag predigt Simone Enthöfer aus Wuppertal über zwei alttestamentlichen Frauen: Ruth und Noomi - Von Leiten und Leiden. Marius Pietruschka musiziert jazzig an Orgel und Klavier. Pfarrer HArtmut Schneider führt durch den Gottesdienst.

Zum Abschluss am letzten Sonntag der Herbstferien spricht Superintendentin Ilka Werner über Maria von Magdala. Pfarrer Stefan Ziegenbalg wird durch den Gottesdienst führen.

Anschließend lädt die Gemeinde zu Gespräch und zum Verweilen bei einem kleinen Imbiss

Hier das Gesamtprogramm

14.10.18: Maria, die Mutter Jesu - eine protestantische Frau.

Predigt: Barbara Rudolph, Pfarrerin & Oberkirchenrätin der EKir
Liturgie: Hartmut Schneider,
Musik: Posaunenensemble & Orgel (R. Kurth)

21.10.18: Ruth und Noomi - Vom Leiden und Leiten

Predigt: Simone Enthöfer, Landesjugendpfarrerin der EKiR
Liturgie: Hartmut Schneider,
Musik:Marius Pietruschka

28.10.18: Maria von Magdala – die Jüngerin Jesu

Predigt: Dr. Ilka Werner, Pfarrerin & Superintendentin
Liturgie: Stefan Ziegenbalg,
Musik: Charlotte Voget

11.10.2018


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Losung für den 24.09.2020

Sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn, und Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um und heilen den Schaden meines Volks nur obenhin, indem sie sagen: »Friede! Friede!«, und ist doch nicht Friede. Jeremia 6,13-14

Ein jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Denn man pflückt nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens. Lukas 6,44-45